Montag, 23. März 2015

Arwyn Yale "Todesschwestern" (Rezension)

Titel: Todesschwestern (Ein Fall für Nathan O'Brian)
Autorin: Arwyn Yale
Taschenbuch: 177 Seiten
Verlag: Amazon Publishing
Preis: ca.9,99€

 

 

INHALT:

Ein Jahr ist vergangen seitdem Joss und Noelle versucht haben sich das Leben zu nehmen. Noelle starb. Joss überlebte. Als Joss plötzlich verschwindet engagiert ihre Tante den Privatdetektiv Nathan O'Brian, der nach der Vermissten suchen soll. Doch damit fängt die eigentliche Geschichte erst an...


MEINUNG:

Die Autorin hat einen sehr angenehmen Schreibstil, der direkt auf der ersten Seite zu fesseln weiß. Man kommt sehr leicht in das Geschehen rein und kann den Roman eigentlich kaum aus der Hand legen. Die Charaktere wirken authentisch und lebendig. Der Spannungsbogen ist meiner Meinung nach eher etwas untypisch gezeichnet. Dies ist jedoch keineswegs negativ gemeint. Eher im Gegenteil. Es ist erfrischend anders geschrieben, wodurch langatmige Passagen, die man aus einigen anderen Büchern dieses Genres kennt weg bleiben. Allerdings hat das Buch auch relativ wenige Seiten. Einziger Kritikpunkt ist, dass man das Ende bereits schon eine Weile vorher erahnen kann. Bis dahin rätselt man jedoch bereits eine Menge hin und her. Trotz dieser Kritik ist das Ende durchaus passend und auch ein würdiges Finale für diese wendungsreiche Geschichte.

LESEEMPFEHLUNG:

Sowohl Thrillerfans, als auch Liebhaber anderer Genre können hier zugreifen. Auch Leute, die eigentlich nur wenig lesen, könnten hier auf den Geschmack kommen.

FAZIT:

Temporeicher Thriller mit einem spannenden Plot. Man merkt, dass die Autorin mit Liebe und Leidenschaft ans Werk gegangen ist. Nachfolgende Teile werde ich gerne lesen.

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