Samstag, 17. Dezember 2016

Hühnersuppe (Rezept)



Heute möchten wir euch ein sehr einfaches und kostengünstiges Rezept vorstellen. Die Hühnersuppe stärkt in der kalten Herbst- und Winterzeit und ist bei jung und alt sehr beliebt.

Zutaten:
1 Suppenhuhn
1 Bund Suppengrün
etwas Salz


Rezept: 
Das Huhn wird zuallererst unter kaltem Wasser abgewaschen ehe es in einen großen Topf gelegt wird. Anschließend wir der Topf mit Wasser aufgefüllt. Hierbei sollte das Huhn vollständig mit Wasser bedeckt sein. Anschließend wird das Suppengrün gewaschen und in kleine Stücke geschnitten. Die Möhre wird hierbei zuvor geschält.  Alles zusammen wird anschließend der Suppe hinzugefügt.

Als Tipp kann ich für alle, die wie ich kein Porree in der Suppe mögen empfehlen, diesen in großen Stücken beizugeben und anschließend wegzuschmeißen. Somit ist der Geschmack an der Suppe ohne das man hinterher das Porree aus der Suppe fischen muss.

Die Suppe muss nun je nach Größe des Huhn 2 - 3 Std. köcheln. Das Huhn kann man hierzu probeartig einstechen, um zu prüfen, ob das Fleisch schon gar ist. Sobald das Huhn gar ist, wird dieses auf einer Platte zum auskühlen hingelegt. In der Zwischenzeit kann, wie bereits erwähnt das Porree entnommen  und ggfs. weggeschmissen werden. Die Möhren werden in kleine Stücke geschnitten und zurück in die Suppe gegeben. Nachdem das Huhn etwas ausgekühlt ist, kann nun problemlos das Fleisch vom Huhn geschnitten werden und zurück in die Suppe gegeben werden. Nun kann je nach Geschmack die Suppe mit Salz abgeschmeckt werden.

Suppennudeln können nach Bedarf in die Suppe gegeben werden. Wer lieber Reis in seiner Suppe mag, der sollte diesen in einem separaten Topf kochen und erst den fertigen Reis in die Suppe geben. Die Suppe könnte sonst matschig werden, das Reis Wasser zum quellen benötigt.

Schnelle Alternative
Eine gute Alternative zu dem oben benannten Suppenhuhn ist das Hühnerklein. Dies gibt es in jedem gut sortieren Supermarkt in der Tiefkühltheke zu kaufen. Das Prinzip ist das Gleiche. Es kann genau so wie oben beschrieben zubereitet werden. Das Hühnerklein wird tiefgefroren in eine Topf gelegt und mit Wasser bedeckt. Weitere Schritte wie gehabt. Der große Unterschied ist die Menge des Hühnerfleisches, da Hühnerklein nicht ganz so ergiebig ist, wie ein Suppenhuhn. Es hat jedoch einen enormen Vorteil. Es ist sehr viel schneller gar. Nach ca. 30 Minuten kann das Hühnerklein  bereits zum auskühlen entnommen werden. Ich persönlich halte es für eine tolle Alterative die auch im Berufsalltag gut umzusetzen ist. Ich greife sehr häufig auf diese Variante zurück. Denn trotz des geringeren Fleischanteils ist es eine gesunde Suppe und die bessere Alternative zu einer Fertigsuppe.

Kleiner Tipp:
Wenn zu viel von der Hühnersuppe übrig ist, kann daraus am nächsten Tag auch sehr gut ein Hühnerfrikassee zubereitet werden.
Hierzu muss lediglich eine Mehlschwitze angerührt werden, welche mit der Hühnerbrühe abgelöscht wird. Anschließend wird das Hühnerfleisch und je nach Geschmack auch die Möhren hinzugefügt.
Ich würde an das Gericht noch etwas Muskatnuss geben. Das Frikassee schmeckt am besten zu einer Portion Reis.


Sky Schattenfeder
alias Nadine & Steffi



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